©2019 Meine Zeit mit Gott by Josefine Reider

SOZIALE PROJEKTE

Als Mutter und Leiterin des Kinderdienstes unserer Gemeinde liegen mir Kinder wirklich sehr am Herzen. Traurige Realität ist, dass nicht jedes Kind in einer Atmosphäre von Liebe und Geborgenheit aufwachsen kann. Deswegen bin ich immer wieder offen und auf der Suche nach sozialen Projekten, wo ich mich aktiv mit einbringen kann. 

Solltet auch ihr Interesse daran haben, dass ich mit meinem Team bei eurer Einrichtung oder eurem Verein einen Gemeinschaftsnachmittag verbringe, dann melde dich bei mir unter dem angegebenen Kontakt.

Außerdem gehört für mich die Erwachsenenbildung als wichtiger Bestandteil zu meiner sozialen Arbeit. Als angehende Lehrerin bin ich von Gott im Lehren& Vermitteln von Inhalten, die uns tagtäglich als Frauen, Mütter, ... beschäftigen wirklich gesegnet. Deswegen hab ich mich entschieden ab 2019 Seminare zu halten. Erfahrt auf dieser Seite mehr zu deren Inhalte. 

 
 

Schulranzen aktion

Unterstützt mit mir gemeinsam die Schulranzenaktion von Gain

"Helfen macht Schule" - dieses Projekt von Gain möchte ich gemeinsam mit euch unterstützen. Durch den Verkauf der Gebetstagebücher möchte ich 2019 fünf Schulranzen packen.

Schule ist ein Privileg, welches leider nicht jedes Kind wahrnehmen kann. Ich finde  jedes Kind hat ein Recht darauf. 

Seit Februar 2019 bin ich offiziell eine Sammelstelle für GAIN hier in Leipzig. 

Möchtet ihr einen Schulranzen spenden? Dann meldet euch über das Kontaktformular bei mir und gebt ihn direkt an meiner Haustür ab!

Jede Spende hilft. 

Danke, 

eure Josefine

Mein erster Hospizbesuch

Um das Kinderhospiz Bärenherz kennenzulernen, wurde ich zu einem ersten Gespräch dorthin eingeladen. Eigentlich war es nur ein organisatorisches Gespräch, welches vor Ort im Hospiz durchgeführt wurde. Wir konnten all unsere Fragen loswerden und erhielten einige wesentliche Informationen über die Einrichtung. Dann wurde es uns zum Abschluss des Gespräches ermöglicht, einen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen (Die kranken Kinder und deren Eltern möchten nicht von fremden Besuchern "beäugt" werden, was ich auch total nachvollziehen kann) - die Ausstattung ist wunderbar. Ich war wirklich begeistert, was es alles für Möglichkeiten gibt. Doch als wir das Foyer der Krankenstation betraten kam das erste Unwohlsein in mir hoch: An der Wand hingen Fotos von all den bislang behandelten Kindern, teilweise mit dem Todesdatum drauf. Meine Gedanken finden wirklich an zu rudern. Meine Tränen konnte ich nur mit Mühe und Not zurückhalten. Trotz der ganzen Ausstattung und der tollen Angebote, wie Klang- und Musiktherapie, konnte ich, als ich im Nachhinein gefragt wurde, wie es war, irgendwie nicht sagen "Es war schön!". Es zerbrach mir einfach das Herz. Diese Fotos. Meine Ohnmacht nichts sofort machen zu können. Diese Eltern, die hinter diesen Kindern in dem Fotorahmen. Auf dem Heimweg überkam es mich bereits und ich bat Gott flehend: O Gott, bitte tu doch was. Zu Hause nahm ich meine kleine Tochter so fest in den Arm, weinend und doch dankbar, für alles, was wir haben und doch manchmal übersehen!

 "Kinder" und "Tod" - das gehört für mich nicht zusammen. Und doch ist es schreckliche Realität. Es ist real. Es ist da. Ich wünschte, wir müssten es nicht erleben. Aber es ist anders. Ich begreife es nicht...

Ich bete für all diese tollen Mitarbeiter. Sie haben sehr großen Respekt. Ich bete für die Eltern. In den tiefsten Stunden ihres Lebens ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Ich bete für diese Kinder. Die in ihrer Zärtlichkeit doch noch gar nichts davon verstehen. Und mit Tränen in den Augen, jetzt, hier, zu wissen, dass sich durch diesen Text nichts verändern wird, bricht ein Teil meines Herzens. Doch es wird zusammengefügt von dem einen. Ja, am Ende bleibt der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Daran möchte ich mich fest halten. Und mein letztes Gebet ist an Gott gerichtet: im Dank, dass keines dieser Kinder bei dir verloren geht und eine neue Heimat finden wird.

 

In Liebe,

Josefine

Seminarreihe 

"Biblische Erziehung"

In dieser interaktiven Seminarreihe geht es um die große Frage:

WARUM, WIE und WOHIN erziehen wir unserer Kinder. 

Das erste Seminar, welches am 27.07. stattfindet, behandelt eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Erziehung: Das Wahrnehmen der eigenen Rolle als Mutter. Wie können wir Kinder erziehen, wenn wir mit uns selbst gar nicht wirklich zurecht kommen, weil wir unter dem Druck und Perfektionismus der Ideal-Mutter à la Gesellschaft leben?! 

Das zweite Seminar am 24.08. dreht sich dann um das Thema "Was ist biblische Pädagogik?" - wir werden gemeinsam uns mit Entwicklungspsychologie und Basics zum Thema WARUM wir erziehen beschäftigen. Letztlich stellt sich die Frage WIE und WOHIN erziehen wir unsere Kinder. Stöbert man die Erziehungsratgeber durch findet man was? Richtig, Verwirrung. Einfach nur Verwirrung. Wir wollen klären, was Gott sich vorstellt, wie und wohin wir erziehen. Spannende Frage wir dabei das Thema "Strafen" spielen. Dürfen wir und wenn ja, wie strafen wir unsere Kinder? 

Die Seminare werden von mir, Josefine geleitet. Meine Pastorin gibt mir die geistliche Rückendeckung und übernimmt den Part der geistlichen Führung. Sie wird euch für Fragen Antwort stehen, die sich vor allem um die biblischen Inhalte drehen; ich werde vor allem in der Entwicklungspsychologie und meinen Erfahrungen, die ich via Instagram zu diesen Themen gemacht habe mit euch teilen. 

Es handelt sich um eine interaktive Seminarreihe. Was heißt das? Ich lege großen Wert darauf, dass ihr als Seminarteilnehmerinnen einen wesentlichen Anteil zum Erfolg und Gelingen des Seminars teilnehmt. Es werden Übungen und Gespräche stattfinden, die uns einen persönlichen Wachstum ermöglichen sollen. Keines der Seminare ist eine Predigt oder ein Vortrag - es sind Seminare mit aktiver Teilnahme. 

Ich bin mega gespannt und voller Vorfreude! 

Bist du dabei? 

Meine Patenschaft

bei 

World vision

Ende September bin ich durch Instagram auf die Organisation "Kinderhilfswerk World Vision" aufmerksam gemacht worden. Ich habe mich sofort in das Konzept verliebt: Dank solcher Organisationen kann jede/r von uns ohne großen bürokratischen Aufwand Kindern in der ganzen Welt helfen! Innerhalb von nur zehn Minuten hatte ich mein Patenkind, Fatoumata aus Mali, gefunden und ich bin damit nun als Patin registriert.