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Nicht perfekt.

Aber authentisch.

Erfahre mehr über Josefine,

ihr Leben und ihren Glauben.

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Wer ich bin.

Ich bin Josefine, Jahrgang '95. Meine Kindheit verbrachte ich Wohl umsorgt in dem Dorf, wohin es mich auch heute noch gern zieht. Schon im Jahr 2010, also mit 14 Jahren lernte ich meinen heutigen Ehemann kennen. #spoiler: Ja, ich habe ihn vier Jahre später auch geheiratert und aus der Jugendliebe wurde die Liebe meines Lebens. 2014 war ein sehr intensives Jahr. Mich beschäftigen eine Zeit lang Sinnfragen über das Leben; der Grund zu leben, warum es mich gibt und was nach dem Tod kommt. Meine Antworten fand ich in der Bibel. Kurz bevor ich mein Abitur absolvierte ließ ich mich dann Taufen. In Berühung mit dem Gott der Bibel bin ich durch die Familie meines Mannes gekommen. Das ich mich ihm aber Jahre später, nämlich heute, mit meinem ganzen Leben so hingeben werde, konnte ich mir damals noch nicht vorstellen. Ich komme aus einem nicht-gläubigen Elternhaus, wo mir aber niemals Einschränkungen in der Auslebung meiner neugewonnen Überzeugung und Lebensweise gesetzt wurden. Für diese Offenheit und den Respekt meiner Eltern bin ich sehr dankbar.

Nach dem Abitur zog es mich für Studienzwecke nach Leipzig. Ich begann mit dem Lehramtsstudium für Geschichte und Französisch (mittlerweile studiere ich aber für Deutsch - Geschichte). 2015 verließ ich dann temporär meine neue "Heimat" und auch meinen Ehemann (natürlich war das nur eine lokale Trennung) - für mein Studium in Paris. Dort lebte ich sieben Monate bei einer großartigen Familie. Ich war Aupair, Studentin an der Sorbonne, arbeitet in einer französischen Grundschule als Praktikantin und erlebte auch die Tragödie des Terror-Anschlags vom 13.11.2015 in Paris hautnah mit. Die lokale Trennung von meinem zu Hause in Leipzig und von meinem Ehemann war sicher nicht immer leicht aber rückblickend bereue ich keine Sekunde davon. Es war eine sehr prägende Zeit für uns beide, in der wir auch unseren Glauben vertiefen und stärken konnten. Wieder zurück in Leipzig ging das ganz normale Leben weiter. Wir lernten durch "Zufälle" unseren heutigen Pastor Rudolf Zweer kennen und gründeten mit ihm und noch einigen anderen Glaubensgeschwistern unsere Gemeinde: die New Generation Leipzig. Die Jahre 2016 und 2017 waren größtenteils davon geprägt, dass wir auf den Straßen Leipzigs evangelisierten, Lobpreis spielten und uns in die Gemeinde investierten - also die Menschen in Leipzig für Gott zu gewinnen. Ende 2017 bin ich dann das erste Mal Mama geworden. Nun war ich also Studentin, Ehefrau, Mutter, Dienerin im Reich Gottes, Freundin und Tochter. Und seit Ende 2018 bin ich auch noch Selbstständige mit Meine Zeit mit Gott. Gott berief mich in seinen Dienst auf Instagram christlichen Content zu geben. Alles begann damit, dass ich Gebetstagebücher hier auf meiner Website verkaufte, einfach um andere Menschen einen (neuen) Anreiz zu geben, sich in ihr Gebetsleben zu investieren. Dann wurde das ganze Projekt um Meine Zeit mit Gott ein Selbstläufer: nachdem ich Blogeinträge schrieb und auf Instagram tätig wurde schrieben mir Menschen, wie sehr sie davon ergriffen sind. Ich begann also neben der Papeterie parallel einen qualitativen, aufrichtigen Content auf social media zu erarbeiten. 2019 wurde ich wieder schwanger und bekam diesmal einen tollen kleinen Jungen. Im selben Jahr war es mir das erste Mal möglich ein Seminar zum Thema "Biblische Erziehung" für Frauen zu organisieren. 

Wofür ich stehe.

Meine Zeit mit Gott und ich, Josefine, stehen für einen ehrlichen, respektvollen und offenen Austausch über den Glauben, das Frausein und einem christlichen Lifestyle. Durch Social Media und durch meine Website möchte ich meinen Lebenstyle authentisch repräsentieren. Dieser Glaube soll eine Hoffnung, Inspiration und Motivation sein. Und das fernab von verstockter Religion. Mir liegt Bibeltreue unglaublich auf dem Herzen. Besonders ergriffen und euphorisch bin ich bei den Themen Sexualität, Paarbeziehung, Frausein und Familie. 

 

Der lebendige Glaube ist cool und nicht altmodisch. Und dieser lebendige Glaube ist keiner besonderen Gruppe von Menschen vorenthalten - ihn kann jeder haben! Leben, Lieben und auch an Gott zu glauben ist nicht immer leicht. Aber es ist eine besondere Reise, die sich lohnt.

Ich liebe Gott. Ich liebe sein Wort. Und ich liebe dieses Leben, was er mir gab. 

Es ist ein Privileg für ihn zu dienen.